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Gemeinde Schweitenkirchen  |  E-Mail: info@schweitenkirchen.de  |  Online: http://www.schweitenkirchen.de

Gemeindeteil Geisenhausen

Auch unser Gemeindeteil Geisenhausen ist sehr alt: Ab 829 erscheint er als "Kysinhusir" (Häuser des Kyso), "Kysenhusen" und 1098 als "Gisenhusen". Der Name wird auf den Ortsgründer Kiso oder Giso zurückgeführt.

Die dortige spätgotische Pfarrkirche ist nach den letzten Renovierungen ein bemerkenswertes Zeug-nis bayerischen Christentums. Dafür stehen der gotische Taufstein, die nachkonziliare Kreuzgruppe mit vier Assistenzfiguren und die spätgotische Madonna sowie die Heiligen-Figuren aus dem 15. Jahrhundert.

 

Im Jahre 1388 siegelt ein "Perchtold von Geisenhausen" eine Urkunde (Kurbaiern Nr.19671). Sein Siegel zeigt im spitzen Schild drei nach unten gerichtete Seerosenblätter und ist noch heute das Wappen des Dorfes.

 

Geisenhausen gehörte früher zur sog. Herrschaft Wolnzach. Dabei handelt es sich um ein wittels-bachisches Urbaramt, das im 14. Jahrhundert an die Familie von Preysing aus Wolnzach kam. Geisenhausen bildete eine Hauptmannschaft innerhalb dieser Herrschaft.

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