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Verstärkung für die Gemeinde
Wir begrüßen Lukas Schaubeck herzlich in unserem Rathausteam

Für den 17-jährigen Lukas Schaubeck aus Geisenhausen begann ein neuer Lebensabschnitt. Er trat am 1. September die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten in der Gemeinde Schweitenkirchen an. Lukas ist ein leidenschaftlicher Fußballfan und spielt selbst in einer Mannschaft des FC-Schweitenkirchen. Außerdem ist er Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Geisenhausen. Im Laufe seiner Ausbildung wird unser neuer Auszubildender alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung kennenlernen.

Das gesamte Gemeindeteam wünschen Lukas Schaubeck einen guten Start und viel Spaß bei der Arbeit im Rathaus.

 

Unser neuer Mann im Bauhof

Der Gemeinderat entschied sich für Thomas Elfinger aus Sünzhausen, er ist seit 1. Januar unser neues Mitglied im Bauhof. Von den Zahlreichen Bewerbungen, die uns erreicht haben, konnte sich der 29-järige am Ende durchsetzen. Durch sein handwerkliches Können bereichert er unser bereits bestehendes Bauhofteam.

Wir begrüßen Thomas Elfinger herzlich und wünschen Ihm alles Gute bei den verschiedenen Arbeiten unseres Bauhofes.

Johann Maier ist neuer Feldgeschworener

Als neuer Feldgeschworener der Gemeinde Schweitenkirchen wurde am 29. Juni 2011 Johann Maier aus Güntersdorf von Bürgermeister Albert Vogler vereidigt.

Er ist somit als Feldgeschworener für die Gemarkung Aufham zuständig.

Die staatlichen Vermessungsbeamten in Bayern werden traditionsgemäß von den Feldgeschworenen unterstützt, die in den einzelnen Städten und Gemeinden auf Lebenszeit gewählt/bestimmt werden.

Die Feldgeschworenen – auch „Siebener“ genannt, weil es früher meistens sieben von ihnen in jedem Ort gab – haben sich aus den alten Mark- und Feldgerichten entwickelt. Die vor allem in den fränkischen Landesteilen schon seit Jahrhunderten bestanden und hohes Ansehen genossen. Die Feldgeschworenen überwachen die Vermessung und setzten an dem vom Geometer festgelegten Grenzpunkt den Grenzstein. Sie fungieren heute zudem als Vermittler zwischen den Vermessungsbeamten und den beteiligten Bürgern.

Die Grenzsteine wurden früher von den Feldgeschworenen durch geheime Zeichen gegen willkürliche Versetzung geschützt. Diese „Siebenerzeichen“ sind besonders geformte, meistens auch beschriftete Zeichen aus Ton, Glas, Porzellan oder Metall, die in bestimmter (geheimer) Art den Grenzzeichen beigefügt werden. Heute wird der Schutz der Grenzzeichen gegen Lageveränderungen zwar durch die Messzahlen und Koordinaten der Vermessungsbehörden gewährleistet. Das Siebenergeheimnis stellt aber zusätzliches Indiz für die unversehrte Situierung der Grenzsteine dar und ist außerdem erhaltenswertes Brauchtum.

Vor Aufnahme ihrer Tätigkeit werden die Feldgeschworenen durch den Bürgermeister feierlich vereidigt. So verpflichtete sich jetzt auch Johann Maier, seine Aufgaben als Feldgeschworener genau und gewissenhaft zu erfüllen, seines Amtes unparteiisch und nach bestem Wissen und Gewissen zu walten und das ihm anvertraute Siebenergeheimnis zu bewahren.

Überreichung der Arbeitsunterlagen von Bürgermeister Vogler an den neuen Feldgeschworenen Johann Maier

 

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Letzte Änderung: 30.06.2011