Die Nase im Wind – in der Hallertau ein lohnendes Unterfangen: Hier kann man Lebensqualität förmlich riechen. 
Blühende Apfel- und Kirschbäume, die Frische einer am Morgen gemähten Wiese, das Stroh eines abgeernteten Weizenfeldes in der Sommerhitze oder ein Waldspaziergang nach einem warmen Septemberregen: Eine wahre Explosion von Gerüchen. Ganz nebenbei kann man beim Pilzesammeln für ein delikates Abendessen sorgen. | | Dem kundigen Besucher verrät Malzgeruch die Nähe einer Brauerei. Die bittere Würze des Hopfens im Bier ist weithin bekannt – aber wie riecht eine frische Hopfendolde? 
Fern von künstlichen Umweltreizen wartet in der Hallertau so manche Erfahrung. Hier ist es noch möglich, die Sinne zu „schärfen“. | |